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Don Farrago

Mittwoch, 18. Juni 2008

21. Juni 1948: Als der Computer das Laufen lernte

Dies ist das erste bekannte Foto vom Urvater des modernen Computers aus dem Archiv der University of Manchester. Die Panoramaansicht, die aus 24 Einzelfotos vom 15. Dezember 1948 zusammengesetzt ist, zeigt ein zimmergroßes, eine Tonne schweres Gewirr aus Kabeln, Röhren, Metallregalen, Apparaten, Schaltern und Knöpfen. Hier trifft der Begriff "Großrechner" im wahrsten Sinne des Wortes zu, wenn auch das Gerät liebevoll auf den Namen The Baby (offiziell Small-Scale Experimental Machine) getauft wurde.

Foto: Telegraph (zum Vergrößern Foto anklicken!)

The Baby, entwickelt und gebaut von Tom Kilburn und Freddie Williams von der University of Manchester, war der erste Rechner der Welt, der nicht nur Daten, sondern auch Anwenderprogramme elektronisch speichern und verarbeiten konnte. Er verfügte über einen Arbeitsspeicher (RAM) von 32 Speicherplätzen oder "Wörtern", jedes "Wort" umfasste 32 Bits, und so kam das Baby insgesamt auf stattliche 1024 Bits RAM bei einer Rechengeschwindigkeit von 1,2 Millisekunden pro Befehl. Mangels Tastatur wurde der Rechner über eine Reihe vertikal angeordneter Knöpfe und Schalter bedient, und die Ausgabe erfolgte noch nicht via Bildschirm, sondern wurde direkt über eine Kathodenstrahlröhre (CRT) ausgelesen.

Am 21. Juni 1948 wurde Babys erster erfolgreicher Programmdurchlauf durchgeführt. Von diesem Original-Baby existiert leider kein Foto; das Panoramabild vom Dezember 1948 zeigt ein Zwischenstadium der Entwicklung, die bereits ein wenig an den späteren Mark 1-Computer der University of Manchester erinnert.

Bereits 1948 berichteten die BBC News in einem sehenswerten Filmbeitrag über diese technische und wissenschaftliche Sensation, und am 20. Juni 2008 begehen die Stadt und die Universität Manchester den 60. Jahrestag dieses Meilensteins in der Computerentwicklung feierlich und standesgemäß mit dem Digital 60 Day.

Quellen: University of Manchester, Telegraph



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Samstag, 5. April 2008

Herbert von Karajan zum 100. Geburtstag

Am 5. April 2008 wäre Herbert von Karajan 100 Jahre alt geworden. Am 30. April 1982 dirigierte er das Jubiläumskonzert zum 100. Geburtstag der Berliner Philharmoniker.

Anlass genug, sich noch einmal Beethovens 3. und 5. Sinfonie aus diesem Konzert in voller Länge anzusehen und anzuhören!

L. v. Beethoven, 3. Sinfonie in Es-Dur, op. 55 ("Eroica"):

L. v. Beethoven, 5. Sinfonie in C-Moll, op. 67 ("Schicksalssymphonie"):

PS: Ich habe oft das Gefühl, dass sich gepflegte klassische Vinyl-Musik der Deutschen Grammophon heute immer noch besser anhört als die gleiche Musik von CD. Oder ist es bloß der Nostalgie-Faktor, der den LP-Hörgenuss über Kopfhörer ausmacht? Ich bin mir da nicht sicher...


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Sonntag, 6. Januar 2008

Emil wird 75: Prost - darauf einen Steinberger!!!

Heute feiert Emil Steinberger, der auch in deutschen Landen hoch geschätzte Schweizer Komiker, Kabarettist und Autor, seinen 75. Geburtstag. Bissigkeit war eigentlich nie seine Stärke: Er kam stets stubenrein herüber, seine Gags hatten meist einen eingebauten Weichspüler, und er geriet auch niemals in die Gefahr, mit einem religiösen oder politischen Feindbild oder gar mit dem Jugendschutz zu kollidieren. Dennoch brachte er in seiner sympathisch-hinterlistigen Art und mit seinem speziellen Blick für nervige Banalitäten die Dinge immer wieder auf den Punkt.

Nachts in der Polizei-Hauptwache:


Mengenlehre:


Und – seien wir doch mal ehrlich – wir Deutschen lieben deutschsprachige Exoten! Aber wer weiß eigentlich, dass er 1980 dem angeschlagenen Zirkus Roncalli mit Rat, Tat und Finanzspritzen wieder auf die Beine geholfen hat? Oder dass er schon in den 1970ern eine Zeitlang (s)eine Bühne ("Manege frei") im Schweizer Zirkus Knie gesucht und gefunden hat? Oder dass er Hunderte erfolgreicher Werbekampagnen für Melitta oder Fisherman's Friend getextet und umgesetzt hat?

Nun gut, mittlerweile ist Emil ein Weltbürger, der zwar heute noch die Staaten seines US-Aufenthalts nicht korrekt aussprechen kann…


...doch wer würde ihm das verübeln? Deswegen freue ich mich, dass 3sat ihm am 07.01.2008 ab 21.15 Uhr noch mal ein Forum für seine besten Sketche gibt: "E wie Emil". Und danach plaudert Emil Steinberger noch ein wenig mit Gero von Boehm...

Also: VORMERKEN!!!



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Montag, 10. Dezember 2007

A Tribute to Otis Redding

Noch heute zählt Otis Redding, der am 10. Dezember 1967 im Alter von nur 26 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, zu den bekanntesten und einflussreichsten R&B- und Soul-Interpreten der Welt. In seiner kurzen Karriere gehörte er neben James Brown zu den schwarzen Künstlern, die Black Music in zunehmendem Maße auch für "weiße" Ohren hof- und salonfähig machten.

Seine ersten musikalischen Gehversuche unternahm er im Gospel-Chor seiner örtlichen Baptistengemeinde, bereits als Teenager gewann er zahlreiche Talentwettbewerbe, und ab 1960 nahm er – stark beeinflusst von den musikalischen Stilen von Little Richard und Sam Cooke – seine ersten eigenen Platten auf. Sein erster Solo-Hit war "These Arms of Mine" (1962), und nach etlichen weiteren Single-Veröffentlichungen, die allerdings alle nur im Mittelfeld der R&B-/Soul-Charts rangierten, landete er 1965 mit "Mr. Pitiful" seinen ersten Top 10-Hit in diesen Charts.

Es folgten weitere Hits wie "I've Been Loving You Too Long" (1965), "Respect" (1965, später ein Riesenerfolg für Aretha Franklin), "That's How Strong My Love Is" (1965), "I Can't Turn You Loose" (1965), "My Girl" (1965), "Satisfaction" (1966), "Fa-Fa-Fa-Fa-Fa (Sad Song)" (1966), "Try a Little Tenderness" (1967), "I Love You More Than Words Can Say" (1967), "Shake" (1967), "Glory of Love" (1967) sowie zwei Singles, die er gemeinsam mit Carla Thomas aufnahm: "Tramp" (1967) und "Knock on Wood" (1967).

Auf einer Europa-Tournee im Frühjahr 1967 erlebte er zum ersten Mal, wie ihm auch eine weiße Zuhörerschaft zujubelte, und seinen größten Popularitätsschub erfuhr er durch seinen Auftritt beim legendären Monterey Pop Festival im Juni 1967.

Otis Redding Live at Monterey (17. Juni 1967)

Doch auf diesem Höhepunkt seiner stimmlichen und musikalischen Entwicklung schlug das Schicksal zu: Am 10. Dezember 1967 stürzte das Flugzeug, mit dem er auf dem Weg zu einem Konzert in Cleveland, Ohio war, aus bis heute noch ungeklärter Ursache in den vereisten Winono-See bei Madison, Wisconsin. Otis Redding und vier Mitglieder seiner Begleitband The Bar-Keys kamen dabei ums Leben. So konnte er den Erfolg seiner wenige Tage zuvor aufgenommenen Single "(Sitting on) The Dock of the Bay" nicht mehr miterleben, die ihm posthum seine erste Nr. 1-Platzierung auch in den Pop-Charts bescheren sollte.


Nach seinem Tode wurden noch viele weitere Singles und LPs mit unveröffentlichten Liedern von ihm auf den Markt gebracht. Den wohl besten Einblick in seine musikalische Genialität liefert die DVD "Dreams To Remember: The Legacy of Otis Redding", die im September 2007 veröffentlicht wurde. Neben vielen weiteren Ehrungen, die ihm posthum zuteil wurden, wurde er im Jahre 2004 vom Musikmagazin "Rolling Stone" in die Liste der "Top 100 Immortals" aufgenommen. Hier wird er an Nummer 21 geführt; damit rangiert er noch vor Künstlern und Gruppen wie U2, Bruce Springsteen, Prince, The Who, Michael Jackson, Madonna, The Doors, Elton John, Tina Turner und AC/DC.

Man kann nur ahnen, welche musikalischen Highlights uns dieser Mann noch hätte bescheren können, wenn ihm ein längeres Leben vergönnt gewesen wäre! Für mich gehört er jedenfalls auch so zu den ganz GROSSEN.

Thank you for your music, Otis!


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Samstag, 11. August 2007

Diether Krebs, geb. am 11.08.1947

Er hat für uns Deutsche das Genre "Sketch" neu erfunden und war Vorreiter und Wegbereiter eines Unterhaltungstrends, der heute (platt) als "Comedy" bezeichnet wird: Diether Krebs. Heute, am 11. August, wäre er 60 Jahre alt geworden.

Eine ausführliche Würdigung seines Schaffens kann man im Spiegel nachlesen; bei mir gibt es heute einige der besten Sketche dieses Ausnahmekünstlers.

Schwiegermutter im Regen:

Sketch Quickies:

Szenen einer Ehe:

Im Baumarkt:

In der Sauna:

Und mit dem folgenden Song rockte er als Müsli-Freak mit Nickelbrille und Rentier-Pulli die Charts: Ich bin der Martin, ne…

Danke, Diether, für die vielen Momente bester Unterhaltung, die du uns beschert hast!


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Sonntag, 17. Juni 2007

Monterey Pop - June 16 to June 18, 1967

Exakt vor 40 Jahren, vom 16. bis zum 18. Juni 1967, strömten ca. 200.000 Musikfans in das (bis dahin) verschlafene kalifornische Pazifik-Städtchen Monterey und (er)lebten die Geburt der Mutter aller Pop- und Rockfestivals.

Zwei Jahre vor Woodstock ist das friedliche, haschgeschwängerte Mammutkonzert der Auftakt für den "Summer of Love" und für die neue Kultur der Hippie-Generation mit ihrer Botschaft von Liebe, Frieden und Freiheit. Zu dem dreitägigen Festival in den County Fairgrounds der Stadt südlich von San Francisco kommt fast alles, was in der Musikszene Rang und Namen hat: Janis Joplin mit Big Brother & The Holding Company, Eric Burdon & the Animals, The Mamas & The Papas, Canned Heat, Simon & Garfunkel, The Grateful Dead, Otis Redding, Jefferson Airplane, Buffalo Springfield, Ravi Shankar, The Who, The Byrds, Scott McKenzie und und und…

(zum Vergrößern Bild anklicken)

Alle Musiker treten ohne Gage auf – na ja, nicht alle… der indische Künstler Ravi Shankar, der mit seiner Sitar für einen ganzen Nachmittag angeheuert worden ist, erhält schlappe 3000 Dollar für seinen Auftritt. So etablierte Bands wie die Beatles (die gerade ihr Sergeant Pepper-Album herausgebracht haben und in deren damaliges Saubermann-Image ein Auftritt nicht gepasst hätte) und die Rolling Stones (die ihre Chance dann allerdings später in Woodstock wahrnehmen sollten) glänzen durch musikalische Abwesenheit. Immerhin: Paul McCartney tut sich als Co-Organisator hervor, und Brian Jones von den Stones ist ebenfalls vor Ort und stellt einen bis dato in den USA noch relativ unbekannten jungen Gitarren-Virtuosen als "König des Festivals" vor. Und dieser junge Satan der Saiten mit dem Namen Jimi Hendrix sorgt nicht nur musikalisch für Furore. Seine Gitarren-Verbrennung zum Song "Wild Thing" von den Troggs geht in die Geschichte ein: "Als ich meine Gitarre verbrannte, war das wie ein Opfer", erklärte er im Rückblick. "Man opfert die Dinge, die man liebt."

Die Stimmung unter den Fans auf den Fairgrounds ist trotz des riesigen Ansturms bestens. Alles ist perfekt organisiert. Es gibt keine Gewalt, keine Ausfälle, keine Festnahmen. "Das Letzte, was die Polizei wollte, waren 200.000 Hippies in der Stadt", erzählte kürzlich nach Angaben der Zeitung "USA Today" der Musikproduzent und Mitorganisator Lou Adler. Selbst die das Schlimmste erwartende und deshalb mit Helm und Schlagstock angerückte Polizei-Armada lässt sich von der grassierenden Flower-Power-Stimmung anstecken. "Schon am Samstagmorgen trugen auch die Polizisten Blumen am Gürtel." Der viel gerühmte Dokumentarfilm "Monterey Pop" von Regisseur Don Alan Pennebaker fängt die magische Stimmung gänsehautmäßig ein.

So, und jetzt wird's Zeit für ein paar musikalische Highlights! Als Ersten habe ich mir Eric Burdon rausgesucht, der mit seinem Song "Monterey" das Thema der Veranstaltung auf den Punkt bringt…

The Who: Summertime Blues

Janis Joplin: Ball and Chain (Bei 3:30 min. sieht man übrigens "Mama Cass" Elliot von "The Mamas & the Papas", und auch die ist hin und weg!)

The Mamas & The Papas: Straight Shooter

Jefferson Airplane: High Flyin' Bird

Jimi Hendrix: Rock me Baby (mit ehrfurchtsvoller Einführung von Pete Townshend)

…und schließlich: Jimi Hendrix mit "Wild Thing" und dem Tod seiner Stratocaster…

Für alle, die jetzt Blut geleckt haben: WDR 2 erinnert mit einem "Flower-Power-Tag" an das Monterey Pop Festival. 40 Jahre nach dem legendären Konzert wird am Sonntag, 17. Juni, den ganzen Tag lang die Musik der Blumenkinder und ihrer Nachfahren zu hören sein. Von morgens bis abends beleuchtet WDR 2 die Hippie-Kultur und die Generation von "Love and Peace". Und die WDR 2 Soundfiles am Abend bringen schließlich die besten Ausschnitte aus dem Monterey Pop Festival von 1967. Enjoy!!!!



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Montag, 26. März 2007

R-E-S-P-E-C-T, Soul Lady Aretha... and Happy Birthday!

Da musste die Soul-Prinzessin der "Neuzeit", Joss Stone, nicht lange überlegen, als sie nach einem Song gefragt wurde, der sie zu Tränen rührt: "'I Say A Little Prayer' in der Version von Aretha Franklin. Markerschütternd, wie sie jedes einzelne, gesungene Wort mit dem Maximum an Gefühl belegt. Das ist Soul in seiner reinen Art“, so die junge Britin kürzlich in einem Interview.


Aretha Franklin, die unumstrittene "Queen of Soul", das weibliche Pendant zu James Brown, wurde am 25. März 2007 65 Jahre alt. Mit Soul, nichts als dem schwarzen Soul hat sie in den 60er und 70er Jahren triumphale Erfolge gefeiert. Nach ihrem Durchbruch mit "Respect" bei Atlantic Records konnte sie mit "Chain of Fools", "Baby I Love You", "A Natural Woman" oder "Think" weitere Riesenhits nachlegen.

Aber es kamen auch ruhigere Zeiten. Ihre Scheidung, ihre vier Söhne (den ersten bekam sie mit 15!) und der Ruhm kosteten Kraft. Trotzdem blieb sie nie stehen, viele weitere Alben folgten, und stets blieb sie sich treu: Alben wie "Amazing Grace" (1972), "Who's Zoomin' Who" (1985) oder "A Rose is Still A Rose" (1998) sind brillante Highlights. Heute noch arbeitet sie mit Künstlern wie George Michael, Elton John, Whitney Houston oder P. Daddy zusammen und überzeugt immer wieder mit ihrer grandiosen Fähigkeit, die Grenzen zwischen den Musikstilen aufzuheben und sich auf Neues einzulassen.

Inzwischen hat sie ihr eigenes Label "Aretha's Records" gegründet, bei dem bis zum Jahresende die neue CD "Aretha: A Woman Falling Out Of Love" erscheinen soll. In den kommenden Monaten soll ein Musical über ihr Leben anlaufen, die Hollywood-Studios stehen schon für eine Filmversion in den Startlöchern – als Hauptdarstellerin ist Oscar- Preisträgerin Jennifer Hudson ("Dreamgirls") im Gespräch. Aretha selbst kann es sich allerdings noch eine Nummer größer vorstellen: "Ich hätte gern, dass drei verschiedene Frauen mich spielen", sagt sie.

Das nenne ich Black Power vom Feinsten! Thank you for the music, Aretha, and RESPECT, baby!

Aretha Franklin: Respect (1966)


(via AP und dpa)


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Sonntag, 25. März 2007

Happy Birthday, Rocket Man!

Äußerlich ist er eher das Gegenteil eines Superstars, doch Stimme, Klavierspiel und Bühnenpräsenz haben Elton John zu einem der erfolgreichsten Künstler aller Zeiten gemacht. Heute wird der Ausnahmemusiker 60 Jahre alt – and he's still going strong!

Für alle Stimm- und Musikgenies, die bei DSDS und ähnlichen Shows ausgesiebt werden, gibt es übrigens einen Hoffnungsschimmer: Auch Elton John rasselte in den 60ern bei etlichen Castings durch und musste zunächst durch Londoner Bars tingeln, bevor er sich seine erste Designer-Brille leisten konnte...

Die Netzeitung würdigt heute Elton John in Wort und Bild. Und natürlich darf hier auch einer seiner größten Hits nicht fehlen – hier ist Elton John (live 2006 in Basel) mit Rocket Man!


Happy birthday, Reg! And thank you for the music!


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