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Don Farrago

Dienstag, 2. September 2008

Hund & Katz

Das Leben kann so einfach sein…


Gruß an die angefettete Rottweiler-Mixtöle, die eine oder andere schwindsüchtig-verschüchterte Katze und an (in alphabetischer Reihenfolge):

- Alex
- Arndt & Vrouwtje
- Danny
- Hilde de Wilde
- Jens van Katjes
- Joerg DrillGrillmeister
- Sammy de Lycks

… thx 4 the barbecue!

Herrn Grillmeister zum Nachlesen:

"Die Verteidigung Deutschlands gegen äußere Bedrohung bleibt die politische und verfassungsrechtliche Grundlage der Bundeswehr. Angesichts der wachsenden Bedrohung des deutschen Hoheitsgebietes durch terroristische Angriffe gewinnt der Schutz der Bevölkerung und der Infrastruktur an Bedeutung. Er stellt zusätzliche Anforderungen an die Bundeswehr bei der Aufgabenwahrnehmung im Inland und damit an ihr Zusammenwirken mit den für die innere Sicherheit zuständigen Stellen des Bundes und der Länder."

Also: Ab nach Afghanistan… zum Verteidigen... mmh... ???


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Dienstag, 8. Juli 2008

Plädoyer gegen Rassismus - für Völkerverständigung (Video)

Na also, manchmal klappt es doch mit dem freundschaftlichen Miteinander…




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Mittwoch, 19. März 2008

Alles für den Dackel, alles für den Hund!

Sind Sie es leid, tagtäglich mit Waldi stundenlang durch Wind und Wetter zu dackeln, damit er sein Quantum an Auslauf abbekommt? Oder haben auch Sie sich schon einmal beim Stöckchen- und Bällchenwerfen fast die Schulter ausgekugelt? Hat Ihr Hund deswegen zu wenig Bewegung? Oder leidet er möglicherweise gar schon unter Übergewicht?

Das muss nicht sein! Hier kommt die ultimative Lösung: "Homerun", das Fun- und Fitnessgerät für den Hund. Es stählt Körper und Psyche Ihres Hundes, passt in jede Wohnung, ist pädagogisch wertvoll, und was das Beste ist: Es lässt sich von Ihrem besten Freund kinderleicht selbst bedienen – auch in Ihrer Abwesenheit!




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Mittwoch, 23. Januar 2008

Delphine und das Spiel mit den Luftringen

Nur wenige Raucher verfügen über die Fähigkeit, lässig Rauchringe vor sich hin zu blasen. Delphine haben eine vergleichbare Kunstfertigkeit perfektioniert: Sie produzieren unter Wasser makellose Ringe aus Luftblasen, mit denen sie dann ausgelassen herumspielen. Die folgende Aufnahme aus der Sea World Orlando (Florida) zeigt diese beeindruckende Kombination aus angewandter Physik und ästhetisch-spielerischer Leichtigkeit.


Die Delphine verursachen dabei mit ihren Finnen bestimmte Wirbelströmungen, in deren Zentrum sie dann Luft blasen, um diese Ringe zu produzieren. Dabei scheinen sie sich einer Art von Sonar zu bedienen, mit dem sie die Wirbel orten können. Die dazu erforderlichen physikalischen "Grundkenntnisse" sind nicht angeboren, sondern die Fertigkeit wird durch genaue Beobachtung und intensives Training im Sozialverband (der "Schule") erlernt. Ein weiteres Beispiel für die erstaunliche Intelligenz und die ausgeprägte Sozialisation dieser außergewöhnlichen Tiere – und dazu sieht es noch wunderschön aus!


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Montag, 22. Oktober 2007

Wenn die Katze Wecker spielt (Zeichentrick-Video)

Katzen-Content ist seit geraumer Zeit ein sehr angesagtes Thema im Internet. Dieses herrliche Zeichentrick-Filmchen allerdings ist nicht nur ein absolutes Muss für alle Katzenliebhaber, sondern auch für all diejenigen, die Katzen nicht mögen.

Stubentiger haben nämlich durchaus ihren eigenen Kopf, sind sehr erfinderisch und können manchmal sogar etwas hinterhältig sein…




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Freitag, 18. Mai 2007

Live ins Storchennest kiebitzen

Es muss nicht immer Knut sein! Denn jetzt sind endlich, nach 32 Tagen Brutzeit, in der Nacht zum Vatertag im Storchenzentrum Vetschau (Niederlausitz) die beiden ersten Küken der "Internet-Störche" Cico und Luna geschlüpft. Storchenfreunde aus aller Welt konnten das Ereignis live und online mitverfolgen – allerdings gab's da nicht allzuviel zu sehen, denn nachts ist's ja dunkel… Aber zumindest über das direkt am Nest installierte Mikrofon waren sie dabei.

Wer mal einen Blick in die Online-Kinderstube werfen will, für den gibt’s einen Video-Livestream. Zwar sieht man die Küken recht selten, da die Nestmulde ein wenig tief liegt und die Sicht häufig durch einen der Elternvögel verdeckt wird. Aber mit ein wenig Ausdauer wird man dann doch belohnt.


Es lohnt sich sicherlich, die Seite zu bookmarken und die Entwicklung der Küken zu beobachten. Allen, die zu ungeduldig sind, um längere Zeit ins Nest zu peepen, empfehle ich das Bildarchiv: Circa alle 10 Minuten wird über eine Webcam ein Foto ins Netz gestellt. Das Stöbern im Archiv lohnt sich allerdings erst bei Fotos ab dem 24.3. um 18 Uhr, da kam der erste der Störche zurück und fing an, das Nest zu renovieren.

Dazu findet man auf der Homepage noch jede Menge Informationen rund um Gevatter Adebar – alles in allem: eine Seite mit Sucht-Faktor! Ich lasse den Videostream öfters im Hintergrund laufen, und allein schon das Tschilpen der Küken hat etwas ausgesprochen Beruhigendes...


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Samstag, 21. April 2007

Popp-Art: Mouseover

So geht das: Kaum lässt man sie mal kurz aus den Augen, führt sie ihr eigenes “real life“… Auf frischer Tat ertappt: die Maus bei ihrer liebsten Freizeitbetätigung…


Man achte auf den schmachtenden Augenaufschlag!



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Freitag, 13. April 2007

Der Leierschwanz, der kann's!

Solltet ihr bei eurem nächsten Treck durch den australischen Dschungel plötzlich durch Autohupen oder das Pfeifen einer Lokomotive aufgeschreckt werden: nur keine Panik! Da versucht nur jemand, der Damenwelt zu imponieren!

Der Graurücken-Leierschwanz (Menura novaehollandiae), auch Prachtleierschwanz genannt, ist nämlich ein wahrer Stimmakrobat. In seinen Balzgesängen ahmt das Männchen nicht nur andere Vögel und Säugetiere nach, sondern baut auch Zivilisationsgeräusche mit ein, die es so zwischendurch aufgeschnappt hat – das Klicken und Surren von Kameras, Autohupen, Handyklingeln, das Knattern einer Kettensäge...

Sir David Attenborough, der Großmeister der Naturdokumentation, hat dieses Stimmgenie für die BBC-Serie "The Life of Birds" mit der Kamera belauscht, und das Publikum hat diesen Beitrag mit Recht zur Nr. 1 seiner Tierdokus gewählt.


3 - 2 - 1... und "Action"!



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Donnerstag, 12. April 2007

Elchtest reloaded

...oder, frei nach Robert Gernhardt: Die schärfsten Kritiker sind Elche...

Der Elch, das "Wildtier des Jahres 2007", ist ein Pflanzenfresser – und speziell im Winter hat er Probleme, seinen Salzbedarf zu decken. Und so leckt er gerne mal am winterlichen Streusalz herum und stellt so ein stetes Unfallrisiko dar.

Damit will die schwedische Straßenverkehrsverwaltung jetzt aufräumen und bittet Elche und Rentiere zum ultimativen Geschmackstest: Sie sollen bei der Entscheidung darüber mithelfen, mit welchem Salz künftig im Winter die schwedischen Strassen gestreut werden.

Die "Fachjury" besteht aus 12 Elchen und Rentieren des Stockholmer Freizeitparks Skansen, die in einem auf zwei Monate angelegten Blindtest zwei verschiedene Salzblöcke vorgelegt bekommen: Der eine schmeckt genauso wie das herkömmliche Streusalz, der andere hat einen etwas süßlicheren Geschmack.

Laut Auskunft von Frida Henin, der Leiterin des Projekts, soll dann in Zukunft die Salzsorte als Streusalz verwendet werden, die der domestizierten Testgruppe am wenigsten behagt. So soll die Anzahl der zukünftigen Wildunfälle eingedämmt werden.

Da kann man nur sagen: Fröhliches Lecken allerseits...


(via tagesschau.de)

Fotos:
1.) © Dagfinn Kolberg und Arne Nævra, via alces-alces.com
2.) keystone


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Mittwoch, 11. April 2007

Flaschenkind

Ein Fotobeitrag zur aktuellen Diskussion über Handaufzucht im Zoo: So kann's Babys ergehen, die von ihrer Mutter verstoßen werden...


Quelle: Flatrock


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Freitag, 23. März 2007

Kampf dem Kot: Falken-Roboter vs. Tauben

Tauben, diese zutraulichen, stets adrett in Grau-schwarz-weiß gewandeten, heimelig gurrenden gefiederten Gesellen, die häufig in wahren Horden unsere Städte bevölkern und – von zittriger Rentnerhand gefüttert – tonnenweise ihre grau-schwarz-weißen Rückstände hinterlassen, sind so manchem ein Dorn im Auge.

Doch wie kann man den Missstand (mit 3 "S", sieht ja schrecklich aus!) des Taubenkots an der Wurzel packen? Es geht doch nicht an, dass führende Köpfe deutschen Kulturschaffens weiterhin so beschissen werden!

Dürer-Denkmal in Nürnberg

"Humane" Bekämpfungsansätze mittels "Anti-Baby-Hormonen" im Futter und zur Eientnahme gedachten Gemeinschaftsbruthäusern waren erfolglos. Weniger humane, wie Netzfang, Abschuss oder Vergiftung, könnten möglicherweise erfolgreich sein, sind aber gegenüber Tierfreunden nicht durchsetzbar. Auch die Ansiedlung von natürlichen Fressfeinden wie Greifvögeln, Mardern oder Katzen ist nicht problemlos möglich.

Natürlich gibt es da lokale Abwehrmaßnahmen wie Netze, Gitter und so genannte "Taubenspikes", die Schäden durch Kot zwar vor Ort verhindern können, das Problem aber nur in die Nachbarschaft verlagern.

Und auch das Aufstellen von Raben-Attrappen zeigt nur geringe Wirkung, da diese Vögel sich in der Natur zwar gelegentlich über die Eier hermachen – aber wer würde das ernsthaft von einer Attrappe erwarten?

Wie man das Problem auch angehen kann, macht uns jetzt die Stadt Liverpool vor: Europas Kulturhauptstadt 2008 schafft sich zur Bekämpfung der Taubenplage Roboter an.


Diese Roboter-Vögel der Firma Robop sind dem Wanderfalken nachempfunden und sollen die Tauben durch Bewegungen der Flügel und durch Geräuschimitationen erschrecken. Zudem sollen sie durch ihre Größe (sie sind etwa vier Zentimeter größer als echte Wanderfalken) den Tauben Angst einjagen.

Im Inneren der Falkenattrappe befindet sich ein kleiner, wetterfester Computer, der entsprechende Töne gespeichert hat, von Zeit zu Zeit schlägt er mit den Flügeln. Die Steuerung des Vogels ist über eine Fernbedienung möglich, hat der Falke doch die Elektronik eines Nokia-Handys eingebaut. Damit soll der Besitzer über das Internet den Akkustand überprüfen und den Vogel neu programmieren können. So kann beispielsweise die Lautstärke verändert werden.

Eine dauerhafte Wirkung wird zwar von Falknern bezweifelt, aber was versucht man nicht alles, um das Stadtbild zu verschönern? Und außerdem sind diese schmucken Roboter zu einem Stückpreis von ca. 2.750 Euronen ein echtes Schnäppchen! Parallel dazu bleibt ja immer noch das Fütterungsverbot... doch sollten für die angesprochene Zielgruppe die Verbotsschilder auch entsprechend dimensioniert sein!


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Montag, 29. Januar 2007

Leguan "Mozart" trotz Penis-Amputation bumsfidel

Schon seit Tagen geistert die mitleiderregende Leidensgeschichte von Leguan "Mozart" durch die Medien: Das Schuppentier aus dem Wasserzoo Aquatopia in Antwerpen litt nach seinem letzten Liebeserlebnis seit mehr als einer Woche unter einer schmerzhaften Dauererektion.

Nun ist ihm das störende Teil am Samstag amputiert worden. "Die 45-minütige Operation ist gut verlaufen", sagte der Chef der Aquarienabteilung des Zoos, Peter Van Genechten. Das Tier sei aus der Narkose erwacht und "gesund und munter". Mitte dieser Woche kann er dann schon wieder auf die Damenwelt losgelassen werden. "Mozart“ teilt sein Gehege mit drei weiblichen Tieren, die nicht um die Libido des amputierten Käfiggefährten fürchten müssen, denn er kann immer noch... Mutter Natur hat nämlich für solche Vorkommnisse vorgesorgt: Leguane haben sicherheitshalber zwei Penisse, für den Phall, dass mal einer aus- oder abfällt.

Dann noch viel Spaß weiterhin, Mozart! Jetzt drücken wir dir aber kräftig die Daumen, dass dir ein weiteres Erlebnis dieser Art erspart bleibt!


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Sonntag, 21. Januar 2007

Ente gut, alles gut

Es war einmal ein wackerer Jägersmann im fernen Florida, der wollte seiner Familie einen leckeren Sonntagsbraten schießen. Also zog er wohlgemut hinaus, schoss eine fette Ente und trug sie hurtig nach Hause, wo er das Federvieh in den Kühlschrank legte. Als die Frau des Hauses ihrer Familie zwei Tage später einen knusprigen Braten bereiten wollte, öffnete sie die Kühlschranktür, um das Tier hervorzuholen. Da blieb ihr schier das Herz stehen: Das Objekt ihrer Begierde hob matt den Kopf und blinzelte sie aus traurigen Augen an.

So geschehen vor gut einer Woche in Tallahassee, Florida. Nachdem sie den ersten Schreck überwunden hatte, trug die Hausfrau ihrer Tochter auf, das Tier sofort ins
Killearn Animal Hospital einzuliefern. Von dort wurde die 450 Gramm schwere Ente ins Goose Creek Wildlife Sanctuary "überführt", wo sie seit dem 16. Januar wegen ihrer Schrotverletzungen am Bein und am Flügel behandelt wird.

Nach Aussagen des behandelnden Arztes David Hall konnte das Tier nur wegen seines heruntergefahrenen Stoffwechsels im Kühlschrank überleben. Er räumt seiner Patientin eine 75-prozentige Überlebenschance ein, an eine anschließende Wieder-Auswilderung sei aber nicht zu denken; das Tier werde stets ein Pflegefall bleiben.


Der Jäger hatte den Kühlschrank wohl benutzt, um frisch erlegtes Wild zwischenzulagern, bevor es ausgenommen und das Fleisch eingefroren wurde. Der gute Mann war allerdings nach diesem Vorfall zu keiner Stellungnahme zu bewegen...

Hoffentlich findet die arme Ente nach ihrer Genesung eine liebe Pflegefamilie!

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Sonntag, 14. Januar 2007

Neue Wege beim Artenschutz

Das hatten sich die Verantwortlichen des Zoos von Chiang Mai in Thailand so schön vorgestellt: Im Jahre 2003 liehen sie sich für 10 Jahre aus China ein Riesenpanda-Pärchen aus, das dann in ihrem Zoo eine stattliche Panda-Dynastie begründen sollte. Doch Chuang Chuang, das Männchen, zeigte stets deutlich mehr Interesse für seine tägliche Ration von bis zu 20 Kilo Bambusschößlingen als für seine Gefährtin Lin Hui und fühlte sich auch ohne Sex bumsfidel.

Daraufhin entschloss man sich im November 2005, die beiden symbolisch nach Landessitte zu verheiraten, vielleicht könne das ja etwas mehr Pep in das bis dato rein geschwisterliche Miteinander der Beiden bringen.
Doch auch nach dieser bewegenden Zeremonie (hier geht's zur Slideshow) rührte sich nicht viel bei Chuang Chuang. Zu mehr als einem eher halbherzigen "Begattungsversuch", den er auch noch im Sitzen über sich ergehen ließ, reichte es nicht.

Also zog Panda-Projektleiter Prasertsak Buntrakoonpoontawee im November 2006 (ist das eigentlich in Thailand ein besonders sexfördernder Monat?) seinen letzten Trumpf aus dem Ärmel: Chuang Chuang wurde kurzfristig von seiner Gefährtin getrennt, und mit Hilfe eines "Pornovideos" mit Panda-Balz- und Bumsszenen, die ihm in seinem stillen Kämmerlein auf Großleinwand vorgespielt wurden, sollte er so richtig auf den Geschmack gebracht werden.

Doch auch dadurch stellte sich das gewünschte Resultat (siehe Bild) bisher nicht ein. Mittlerweile ist der faule Kerl so fett geworden, dass er mit 150 Kilo doppelt so viel wiegt wie seine männlichen Artgenossen. So versucht man neuerdings, ihn durch ein kombiniertes Abspeckprogramm aus Diät und Trimm-Dich-Maßnahmen sexfit zu bekommen.

Ich persönlich bezweifle allerdings, dass Fettleibigkeit der Grund für seine Bumsfaulheit ist. Da haben schon ganz andere ähnlich moppelige Typen bewiesen, dass es trotzdem klappen kann!

Foto: Bongarts/Betty Images

So kann sich zum Beispiel Reiner C. aus L. über Nachwuchssorgen nicht beklagen: Er ist stolzer Vater von fünf Kindern...

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