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Don Farrago

Montag, 5. März 2007

HTML im Nacken... au weia, was für ein Tattoo!!!

Dieser junge Mann hat es auf eindrucksvolle Weise geschafft, seine Passion für das Web auch nach außen hin zu dokumentieren.

(gefunden bei boingboing)

An sich eine tolle Idee... wenn auch ein schaler Beigeschmack bleibt...


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Sonntag, 4. März 2007

Video wider den Schlankheitswahn


... oder: Wenn der Blick für die Realität erst einmal getrübt ist...



PS: Gerade hat die 2. Staffel von "Germany's Next Topmodel" angefangen...


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Samstag, 3. März 2007

Scheidung per SMS? Die Scharia machts möglich!

In unseren Gefilden gilt es immer noch als schlechter Stil, wenn man/frau per SMS "Schluss" macht. Als ich zum Beispiel meiner letzten Lebensabschnittsgefährtin per SMS mitgeteilt habe "Hi Schatz hab ne jüngere ciao u machs gut! lg *wuschundwech*" hat sie sich fürchterlich aufgeregt.

Solche überspitzten Raktionen k
ann ich gar nicht nachvollziehen! Woanders hat Mann es nämlich wesentlich einfacher... Nach der Scharia kann der Mann per SMS sogar rechtsgültig seine Scheidung aussprechen!

Ein Mann, der sich von seiner Frau trennen will, kann die nach islamischem Recht erforderliche Scheidungsformel auch per SMS übermitteln. Zu dieser Erkenntnis gelangte der Obermufti des Golf-Emirats Dubai, Ahmed al-Haddad, in einer Fatwa (Rechtsgutachten), die er am Donnerstag veröffentlichte.
Ist doch echt praktisch, wenn Mann mal seinen Harem auslüften möchte...

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Dienstag, 27. Februar 2007

Web 2.O für Alkoholiker: das USB-Schnapsglas!

Nun ist die ohnehin schon skurrile Welt der USB-Gadgets um eine Attraktion reicher. Und es wundert mich nicht, dass das Konzept für dieses Teil in Russland entwickelt worden ist: Es geht um das USB-Schnapsglas.

Das Thema der realen Vereinsamung bei Verlagerung des Lebensmittelpunktes in virtuelle Welten ist für viele Soziologen und Psychologen ein alter Hut. Und das spezielle Problem der russischen Internet-Nutzer und Chatter ist offensichtlich: Zwar können sie jederzeit über das Internet mit ihren virtuellen Kumpels Kontakt halten, aber saufen müssen sie dabei alleine.


Und da der Russe an sich gern in Gesellschaft säuft, kam Sergei Micheew, ein russischer Computerexperte, auf die Schnapsidee, ein USB-Schnapsglas zu entwickeln. Dabei wird über empfindliche Sensoren der Füllstand des eigenen Glases ermittelt und vernetzten Mittrinkern mitgeteilt, damit die auch rechtzeitig austrinken oder nachschenken können. So ist immer ein identischer Vodka-Pegel gewährleistet.

Wie Micheew sich die praktische (Aus-)Wirkung vorstellt, zeigt er hier (einfach in die Animation reinklicken). An der technischen Umsetzung wird zwar noch gearbeitet, aber da findet sich bestimmt jemand, der das hinkriegt. Die beste Gadget-Idee seit langem, wie ich finde! Da kann man online so richtig Party machen, und vor allen Dingen kann das Teil von Männlein und Weiblein benutzt werden (ein Unisex-Gadget sozusagen), ohne jede unterschwellige sexuelle Diskriminierung wie z.B. beim USB-Vibrator.

Nur kann das schnell zu einer teuren Angelegenheit werden, wenn man das leere Glas nach guter alter Sitte gegen die nächste Wand schmettert...

In diesem Sinne: Proletarier Säufer aller Länder, vereinigt euch!


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Samstag, 17. Februar 2007

Heine vs. Hilton: C'est la vie!

Heute ist mir mal wieder aufgefallen, wie nahe Glanz und Elend doch beieinander liegen können: Am 17. Februar 1856 verstarb in Paris der von mir hoch verehrte Heinrich Heine, der uns schon lange vor der deutschen Handball-Nationalmannschaft "Deutschland. Ein Wintermärchen" bescherte (1844).

Und 125 Jahre nach seinem Tod, am 17. Februar 1981, wurde in New York die Dauer-Göre Paris Hilton geboren, die nach ihrem von Mörtel-Lugner gesponsorten Besuch beim Wiener Opernball (O-Ton Hilton: "Die Leute waren alle sehr schön gekleidet") heute im österreichischen Ischgl huldvoll ihre Geschenke entgegennimmt.

Und was lernen wir daraus? Das Leben und die Geschichte bieten jedem einen Raum, in dem er sich entfalten kann. Und manchmal kommt eben etwas ganz Großes, manchmal auch etwas ganz Armseliges dabei heraus...

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Freitag, 9. Februar 2007

Skandal: Fischer fressen Alien auf!

Nach einem Bericht der Pravda haben russische Fischer in der Nähe von Rostov vor zwei Wochen nach einem starken Sturm ein Alien-ähnliches Wesen aus dem Meer gezogen. Es sah aus wie ein Hai mit menschlichen Zügen und gab seltsame quiekende Geräusche von sich.

Da sie der Meinung waren, es wäre ein Alien, filmten sie das Monster mit einer Handy-Kamera. In der Aufnahme sind deutlich der Körper, der Schwanz und der Kopf des fast 100 Kilo schweren Wesens erkennen.

Doch als Ufologen und Wissenschaftler das Monster näher untersuchen wollten, mussten sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass die Fischer die Kreatur kurzerhand aufgefressen hatten. Einer der Männer meinte, so was Leckeres hätte er noch nie zwischen die Zähne bekommen. Was auch immer das war, was die Fischer der Welt durch ihre Gefräßigkeit vorenthalten haben – es sah schon sehr sehr außerirdisch aus.

Macht euch selbst ein Bild: Hier geht's zu der Seite mit dem Video.


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