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Don Farrago

Sonntag, 15. April 2007

Die 10 teuersten Promi-Scheidungen der Welt

Das Magazin Forbes hat am 12. April erstmals eine Liste der zehn teuersten Promi-Scheidungen der Welt veröffentlicht. Den traurigen Rekord hält Pop-Sänger Neil Diamond, dessen Ex Marcia Murphey sich die Scheidung mit 150 Millionen US-Dollar versüßen ließ. Diamond habe hinterher allerdings gesagt, Marcia sei "jeden Cent wert", berichtete "Forbes". Wohl dem, der so viel Humor hat!

Er wird aber wohl bald von Basketball-Ikone Michael Jordan abgelöst werden, dessen Scheidung noch nicht endgültig abgeschlossen ist. Doch dürfte seine Ex Juanita Vanoy nach Schätzungen noch weit mehr als 150 Mio. Dollar erhalten.

Hier alle Platzierungen dieser illustren Liste:

1. - Michael & Juanita Jordan (Scheidung läuft noch, geschätzte Abfindung: über 150 Mio. Dollar)

2. - Neil Diamond & Marcia Murphey (geschätzte Abfindung: 150 Mio. Dollar)


3. - Steven Spielberg & Amy Irving (geschätzte Abfindung: 100 Mio. Dollar)


4. - Harrison Ford & Melissa Mathison (geschätzte Abfindung: 85 Mio. Dollar)


5. - James Cameron & Linda Hamilton (geschätzte Abfindung: 50 Mio. Dollar)


6. - Paul McCartney & Heather Mills (Die schmutzige Wäsche ist noch nicht zu Ende gewaschen; geschätzte Abfindung: über 60 Mio. Dollar)


7. - James Cameron & Linda Hamilton (geschätzte Abfindung: 50 Mio. Dollar)


8. - Michael & Diandra Douglas (geschätzte Abfindung: 45 Mio. Dollar)


9. - Lionel & Diane Richie (geschätzte Abfindung: 20 Mio. Dollar)


10. - Mick Jagger & Jerry Hall (geschätzte Abfindung: 15 bis 25 Mio. Dollar)

Da beruhigt es doch sehr, wenn man weiß, dass keiner dieser Herren nach der Scheidung am Hungertuch nagen muss...


Fotostrecke mit näheren Infos von Forbes

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Samstag, 31. März 2007

Video-Nachlese: Raab und die Hölle von Kölle

Beim ersten Kampf zwischen Stefan Raab und Regina Halmich am 22. März 2001 traf das Motto "Schluss mit lustig!" zu wie die Faust aufs Auge auf die Nase – zumindest für Stefan "Großmaul" Raab, für den der Spaß mit einem technischen K.O. und einem gebrochenen Nasenbein endete.



Für die Revanche hatte er sich besonders viel vorgenommen; in harten Trainingseinheiten mit dem Mittelgewichts-Profi Felix Sturm hatte er auf 88 Kilo abgespeckt, seinen Körper gestählt, Kondition getankt. Und so tönte er vor dem Kampf noch vollmundig: "Jetzt ist Regina Halmich fällig. Nase um Nase, Zahn um Zahn." Und: "Ich bin auf dem Zenit meiner Leistungsfähigkeit und bereit, im Notfall auch über die volle Distanz zu gehen".

Zumindest das hat die selbsternannte Killerplauze vor 19.500 Zuschauern in der proppevollen Kölnarena geschafft: Die sechs Runden hat er überstanden. Er zeigte sich stark verbessert, und auch wenn er wieder heftige Prügel bezogen hat: Hut ab vor seiner Leistung und seinem Stehvermögen! Oder, wie Regina über Stefan sagte: "Da können sich manche echte Boxer was abschneiden!"

Und auch Dariusz Michalczewski, der neue eloquente Stern am Co-Moderatoren-Himmel, zeigte sich beeindruckt: "Gut boxen kann er nicht, aber hat er Eier gezeigt!" Na dann, im Vorgriff auf das kommende Wochenende: Fröhliche Ostern!

Hier die Highlights vom Fight am Freitag, 30. März 2007:

Raab vs. Halmich, Teil 1 (9:37 Min.)


Raab vs. Halmich, Teil 2 (8:09 Min.)


Raab vs. Halmich, Teil 3 (9:03 Min.)

Trotz der schmerzhaften Niederlage hat Stefan Raab noch einen zweifachen Grund zur Freude: Erstens hat er seinen Titel als Vizeweltmeisterin erfolgreich verteidigt, und zweitens muss Elton demnächst beim New York Marathon antreten. Das hatte er nämlich angekündigt – für den Fall, dass Stefan es schaffen würde, über die Runden zu kommen. Und wie das mit dem "Nase um Nase, Zahn um Zahn" aussieht, werden demnächst Stefans aktuelle Röntgenbilder zeigen...

Als Nachlese zum Kampf empfehle ich noch ein Highlight des Journalismus: Der Live-Ticker der Süddeutschen Zeitung begleitete den Revanche-Fight zwischen Stefan Raab und Regina Halmich über mehrere Stunden. Unterhaltsam, kritisch, satirisch, auf den Punkt gebracht – ein purer Genuss für alle Freunde und Feinde des Boxsports, auch (oder erst recht) nach dem Kampf. Absolut lesenswert!

Also schnell mal reinklicken: Die Hölle von Kölle!


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Samstag, 24. Februar 2007

ABC macht Rückzieher: Borat zu radikal für Oscar-Moderation

Noch am 15. Januar hatte der britische Schauspieler Sacha Baron Cohen während der Übertragung seiner Dankesrede bei den Golden Globe Awards als Borat die Einschaltquoten in die Höhe getrieben. Jetzt weigerte sich Cohen, die Academy Awards zu moderieren, weil ihm von den Produzenten der Oscar-Show untersagt wurde, bei der Moderation in die Rolle seines Alter Ego Borat zu schlüpfen.

Ursprünglich war Cohen von ABC für die Moderation vorgesehen gewesen, doch er bestand darauf, die Zeremonie als Borat zu präsentieren. Nachdem in den Vorjahren die Radikal-Comedians Chris Rock (2005) und Jon Stewart (2006) durch die Show geführt hatten, wollte man es diesmal bei der Zeremonie etwas "neutraler" zugehen lassen.

Also entschied sich ABC für die seichtere Variante: Jetzt wird die pflegeleichte US-Komikerin und Talkshow-Moderatorin Ellen deGeneres die Show moderieren, die mit folgender Aussage Punkte sammelte: "Es geht um den richtigen Ton, und das bedeutet für mich, nicht beleidigend oder gemein zu sein."

Damit steht uns mal wieder eine langweilige Oscar-Präsentation ins Haus, und die erhofften Rekord-Einschaltquoten für ABC werden wohl ausbleiben. Nicht zuletzt deswegen, weil auch ich es mir jetzt verkneifen werde, mich Montag Morgen (ab 2.00 Uhr, Pro7) vor die Glotze zu hocken...


PS: Alle Details zur Oscar-Verleihung und zu den Nominierungen gibt es hier.


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Dienstag, 12. Dezember 2006

Frank "The Voice" Sinatra

Heute vor 91 Jahren wurde der Mann geboren, auf den alle denkbaren Superlativen der populären Musik Anwendung fanden. Im Laufe seiner 60-jährigen Karriere gelang es ihm, seinen unverkennbaren Stil zu bewahren und trotz gegenläufiger Trends immer an der Spitze des kommerziellen Erfolgs zu bleiben. So geriet er zu einem der wichtigsten Charaktere im amerikanischen und internationalen Musikgeschäft. Mit über 1800 Songaufnahmen, 60 Filmrollen, neun Grammys und einem Oscar sprengte dieser Mann alle Rekorde der Unterhaltungsbranche. Von 1955 bis 1995 war ein Sinatra-Song wöchentlich in den Billboard Charts vertreten.

Das Vorbild aller Entertainer wurde als Sohn eines Feuerwehrmanns am 12. Dezember 1915 unter dem Namen Francis Albert Sinatra in Hoboken, New Jersey geboren. 1933 wohnte er einem Konzert seines Idols Bing Crosby bei und war derart hingerissen, dass er beschloss, Sänger zu werden. Sein Vater war jedoch dagegen und mahnte "Singing is for sissies!". Noch vor seinem Abschlussjahr verließ der junge Frank aber die High School, um eine Karriere als Musiker zu beginnen. Zunächst finanzierte er sich als Kopierer bei einer lokalen Zeitung. Im Herbst 1935 gründete er die Gesangsgruppe "The Hoboken Four", die gelegentlich auch im Radio auftrat. Sinatra hatte derzeit auch einen Job als singender Kellner im "Rustic Cabin" in Englewood, New Jersey. Im Frühjahr 1939 entdeckte ihn Trompeter Harry James im Radio, nachdem er gerade Benny Goodman verlassen hatte, um seine eigene Big Band zu gründen. Gemeinsam mit James machte Sinatra seine erste Plattenaufnahme am 13. Juli 1939. Über 180 weitere Aufnahmen sollten in den nächsten 50 Jahren folgen.

Im selben Jahr heiratete er seine High School-Liebe Nancy Barbato. Aus der Ehe stammen die drei Kinder Nacy, Frank jr. und Tina. Sinatra wechselte in dieser Zeit zu dem erfolgreicheren Bandleader Tommy Dorsey. Diese Zusammenarbeit bescherte dem amerikanischen Publikum in den nächsten zweieinhalb Jahren 16 Top Ten Hits, darunter auch "I'll Never Smile Again", der später in die Grammy Hall Of Fame aufgenommen wurde. In jener Zeit spielten Dorsey und Sinatra in vielen Radioshows, Sinatra trat mit der Band in seinen ersten Filmen "Las Vegas Nights" und "Ship Ahoy" auf.

Im Frühjahr 1942 sah sich Sinatra bereit, eine Solokarriere in Angriff zu nehmen und nahm eine Session von vier Songs alleine auf, darunter der Cole Porter Klassiker "Night And Day". Hier begann die für Sinatra typische noch über 50 Jahre dauernde Karriere, denn an dieser Stelle nahm er seinen Thron als größter Interpret der amerikanischen Klassiker (Irving Berlin, George Gershwin, Richard Rogers und Cole Porter) ein. Seine Auftritte im Paramount Theater in New York bescherten ihm den Status als erstes amerikanisches Teenager-Idol, als Bobby-Sox-tragende High School-Mädels heulend und kreischend den Saal unsicher machten. Während diser Phase erhielt er von seinen Fans den liebevollen Spitznamen "The Voice".

Eine beispiellose Solokarriere sollte es werden. Sinatra drückte einigen amerikanischen Klassikern seinen unvergleichlichen Stempel auf. Jeder Song, den er interpretierte, wurde in Zukunft zum Evergreen. Darunter finden sich die Hymne an den Big Apple "New York, New York", "Strangers In The Night", "White Christmas", "Moon River", "Love And Marriage" und der legendäre Dauerbrenner "My Way". Sinatra war während dieser Periode fester Bestandteil des amerikanischen Radios und seine Silhouette lächelte und sang den romantischen Amerikaner von der Leinwand her an. Sinatras smarte blaue Augen glänzten auf den Technicolor-Plakaten für jeden Amerikaner und wurden zu seinem Markenzeichen. "Ol' Blue Eyes" sollte sein Spitzname werden. 1945 wurde das Musical "Anchors Aweigh" ("Urlaub in Hollywood") mit Gene Kelly zum erfolgreichsten Film des Jahres, nicht zuletzt wegen Sinatras swingender Songs.

Sinatra personifizierte mit seiner Gesangskunst die Swing-Ära der Nachkriegszeit. Anfang der 50er Jahre überschatteten jedoch gesundheitliche und private Probleme erstmals seine Laufbahn. Wegen einer Affäre mit Sexbombe Ava Gardner ließ sich Sinatra 1951 von seiner langjährigen Frau Nancy scheiden, um mit der Filmdiva vor den Traualtar zu treten. Im folgenden Jahr erkrankte er schwer an den Stimmbändern und seine Plattenproduktionen lagen zunächst auf Eis. Zu allem Überfluss feuerte ihn seine Agentur MCA. Zwar beschrieben Sinatras Biografen die 50er Jahre oft als Tiefpunkt seiner Gesangskarriere, jedoch verkaufte er nun so viel Platten wie nie zuvor. Das 56er Album "Songs For Swinging Lovers" dominierte 66 Wochen die Charts, obwohl die Seuche "Rock n' Roll" in Gestalt von Elvis Presley in Amerika wütete. Auch später, Mitte der 60er Jahre, als die Beatles über den großen Teich drängten, waren Sinatras Songs in den Charts vertreten.

Aber Sinatra gab nie auf und kämpfte. 1953 ging er bei Columbia Pictures hausieren und erreichte, dass Fred Zinnemann ihn für seinen Film "From Here To Eternity" ("Verdammt in alle Ewigkeit") anheuerte. Für die Rolle des GI Angelo Maggio zahlte ihm die Filmgesellschaft schlappe 8.000 Dollar - ein Taschengeld im Vergleich zu den
150.000 Dollar pro Film, die er davor erhielt. Der Sinatra-Way zahlte sich aus: Oscar für die beste Nebenrolle. Diese unerwartete Auszeichnung öffnete ihm die Türen zu anspruchsvolleren Produktionen in Hollywood und er wurde fortan nicht nur wegen seiner Stimme engagiert. Er schreckte danach auch vor schwierigen Rollen wie "The Man With The Golden Arm" ("Der Mann mit dem goldenen Arm") nicht zurück, einer Geschichte über einen Heroinsüchtigen. Gleichzeitig drehte er aber auch weiter Komödien und Musicals. Kollegen und Kritiker attestierten ihm gleichermaßen ein herausragendes schauspielerisches Talent.

In den 60er Jahren kam Sinatras Talent als Geschäftsmann verstärkt zum Vorschein. Er gründete sein eigenes Label "Reprise Records" und toppte die Charts mit Alben wie "Nice And Easy" und "Strangers In The Night". Er begann sein Geld in Immobilienfirmen, Casinos, Rennbahnen und Industriebetriebe zu investieren. Nebenbei gingen die unvergesslichen Las Vegas-Performances mit seinen Dean Martin, Sammy Davis Jr., Peter Lawford und Joey Bishop in die amerikanische Entertainment-Geschichte ein.

The Rat Pack

Die Filmkomödien wie "Ocean Eleven" ("Frankie und seine Spießgesellen") oder "Robin And The Seven Hoods" ("Sieben gegen Chicago") mit seinen "Rat Pack"-Gefährten wurden allesamt Kassenschlager. In dieser Zeit wurde ihm auch ein zweifelhafter Ruf zuteil, als er mit den Präsidentenfamilie Kennedy anbandelte. Damals unterstützte er JFK's Wahlkampf mit dem Titelsong "High Hopes". Gerüchte kursierten, dass es Sinatra gewesen sein soll, der
Kennedy seiner Mätresse vorstellte, dieselbe Frau, die auch Tisch und Bett mit Mafiaboss Sam Giancana teilte. Die Gerüchte wurden nie bestätigt, jedoch haftete den Geschäften Sinatras immer ein anrüchiger Beigeschmack an.

Der freigiebige Geist Sinatras war jedoch weniger oft Thema in der Presse. Er spendete Millionen an Hilfsorganisationen und oft schickte er anonym Geld an Bedürftige, von deren Misere er in den Medien gehört hatte. Er war es auch, der in der McCarthy-Zeit gegen die Schwarzen Listen Hollywoods kämpfte und verbannte Filmschaffende auf seine Lohnliste nahm. Er war auch ein offener Gegner des Rassismus und verhalf farbigen Talenten wie Sammy Davis Jr. erst zum Erfolg.


Seine privaten Affären waren aber immer für eine Schlagzeile gut. Nach seiner Scheidung von Ava Gardner 1957 stand Sinatra am Rande eines Selbstmords. Kritiker behaupteten, dass seine Songs zu dieser Periode mit mehr Emotionen gefüllt waren, als je zuvor. Im Jahre 1966 kam es zur skandalösen Heirat mit Mia Farrow. Sinatra war damals 50, seine Frau unschuldige 20. Freund Dean Martin kommentierte spöttisch: "In meiner Hausbar steht Scotch, der älter ist als Mia Farrow!". Der eheliche Bund dauerte nur zwei Jahre, die Freundschaft mit Mia blieb aber bestehen. Als beispielsweise Mitte der 90er Jahre bekannt wurde, das Woody Allen eine Affäre mit Farrows Adoptivtochter hatte, war es Sinatra, der eine Belohnung für denjenigen auslobte, der Allen die Beine brechen würde. 1976 ankerte Sinatra dann endgültig im Hafen der Ehe mit Barbara Marx, der ehemaligen Frau von Komiker Zeppo Marx (einem der Marx-Brothers).


Sinatra wurde auch künftig nachgesagt, er besäße die Konstruktionspläne für den amerikanischen Popsong. Selbst in den späten 60er Jahren waren Sinatras Songs und Alben in den Billboards vertreten. Jedoch tat er sich sichtlich schwerer, gegen die jugendlichen Rockbands zu bestehen. 1969 komponierte Paul Anka eigens den Gassenhauer "My Way" für seinen Freund Frank. Dieses Lied wurde zu seinem Markenzeichen und er spielte es am Ende eines jeden Konzerts. Im Frühjahr 1971 kam dagegen die unerwartete Meldung, Sinatra wolle sich in den Ruhestand zurückziehen. Um so überraschender wurde dieser Ruhestand 1973 mit dem Album "Ol' Blue Eyes Is Back" vorzeitig wieder aufgehoben. Es wurde jedoch sichtlich ruhiger um den alternden Entertainer, er konzentrierte sich vornehmlich auf seine Liveauftritte in den großen Las Vegas-Shows.

1977 gelang ihm sein letzter großer Hit mit "New York, New York", dem Titelsong zum gleichnamigen Film. In den 90er Jahren nahm der swingende Rentner noch die geniale Platte "Duets" auf, eine Sammlung alter Klassiker, die er im Duett mit anderen populären Musikern einspielte, darunter auch Bono von U2. Für den Nachfolger "Duets II" gewann er 1995 seinen letzten Grammy. 1995 zog er sich 80-jährig endgültig aus dem Showbusiness zurück. Drei Jahre später am 14. Mai 1998 starb Frank Sinatra an einem Herzanfall.


Trotz aller schmutzigen Wäsche, die in den Medien über Frankieboy gewaschen wurde, seine Karriere war außergewöhnlich und gilt als exemplarisch für die Verwirklichung des "Amerikanischen Traums" im Showbusiness. Eines bleibt letztlich festzustellen: Sinatra ist und bleibt der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Musikfans rund um den Globus einigen können.

Quelle: laut.de


Well, Frankie: you did it your way... and you made it big!


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