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Don Farrago: A Tribute to Jim Morrison

Dienstag, 3. Juli 2007

A Tribute to Jim Morrison

Heute vor 36 Jahren starb Jim Morrison, der charismatische Leadsänger der Doors, unter noch immer nicht vollständig geklärten Umständen in Paris.

Jim Morrison, der 1943 in Melbourne/Florida geboren wurde, begann schon in früher Jugend mit dem Schreiben von Gedichten. Sein Studium der Film- und Theaterwissenschaften in LA brach er 1965 ab und gründete gemeinsam mit Ray Manzarek, Robbie Kreiger und John Densmor die Band "The Doors". Ende 1967 landete die Truppe mit "Light My Fire" ihren ersten Megahit, und bald schon avancierte sie zu einer der angesagtesten Blues- und Rockbands der 60er Jahre.

Doch Jimmys exzessiver Lebensstil forderte bald seinen Tribut. Drogen und Alkohol bestimmten sein Leben, er fühlte sich unverstanden und haderte mit seinem Image als Sexsymbol. Daher zog er sich nach Paris zurück, wo er am 3. Juli 1971 tot in der Badewanne eines Hotels aufgefunden wurde. Exakt an seinem Todestag erschien die letzte von ihm besungene Doors-Single "Riders on the Storm".

Auch heute noch ist der Kult um Jim Morrison und die Doors ungebrochen, und jedes Jahr zu seinem Todestag pilgern Tausende von Fans zu seinem Grab auf dem Pariser Prominentenfriedhof Père Lachaise.


Hier zur Erinnerung an diesen genialen Sänger einer der besten Songs der "Doors", der den düsteren Soundtrack zum Anti-Kriegsfilm "Apocalypse Now" von Francis Ford Coppola lieferte: "The End" in einer Aufnahme des kanadischen Fernsehens aus dem Jahre 1967.




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