Evolution: Von Haaren und Schwänzen
Gelegentlich leistet sich die Natur den einen oder anderen Atavismus, d.h. einen evolutionären (sorry, liebe Kreationisten und ID-Anhänger!) oder genetischen Rückfall, indem sie anatomische Merkmale ausbildet, die seit Urzeiten eigentlich gar nicht mehr oder nur noch rudimentär vorhanden sind. Ein spektakuläres Beispiel hierfür ist die Hypertrichose, die übermäßige Ganzkörperbehaarung beim Menschen, die seit dem 16. Jahrhundert historisch verbürgt ist (Foto: der Pole Fedor Jeftichew, 1868 – 1903).
Hier der Mexikaner Danny Ramoz Gómez (geboren 1981) in einem Interview:
So wird auch immer wieder über so genannte "Schwanzmenschen" berichtet, die in manchen Kulturen sogar wahre Pilgerströme auslösen.
Ob allerdings das in diesem japanischen Video gezeigte Prachtexemplar von Schwanz echt ist, überlasse ich der Vorstellungskraft und dem gesunden Menschenverstand des Betrachters…
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